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Autonomes Fahren: Sicherheit geht vor!

„Wiener Weltabkommen geändert – Automobilindustrie jubelt“. Das lese ich gerade in einem Online-Artikel und ich verstehe den Jubel auch. Wahrscheinlich jubelt die Bundesregierung mit, die das mit einigen weiteren Ländern eingefädelt hat. Schließlich geht es um ein großes Zukunftsprojekt der Automobilindustrie, um den Forschungsstandort und irgendwie auch um Verkehrssicherheit.

„Broken Windows“ auch im Straßenverkehr?

Die Broken-Windows-Theorie (englisch für „Theorie der zerbrochenen Fenster“) bezeichnet ein in den USA entwickeltes Konzept, das beschreibt, wie ein vergleichsweise harmloses Phänomen, beispielsweise ein zerbrochenes Fenster in einem leer stehenden Haus, später zu völliger Verwahrlosung führen kann. Trifft dies auch auf den Straßenverkehr zu?

Bärendienst für die Verkehrssicherheit

Stationäre "Blitzer" (Starenkästen) sollen dort aufgestellt werden, wo es geschwindigkeitsbedingte Unfälle gegeben hat. Erwiesenermaßen haben sie dort auch tatsächlich einen erheblichen positiven Einfluss auf die weitere Unfallentwicklung. Deshalb sind auch Hinweisschilder sinnvoll und sollten nicht, wie jetzt in Hessen, wieder abgebaut werden.

Wann fahren Autos autonom?

Wir haben es heute getwittert: Google hat mit Autos, die auch komplizierte Aufgaben ohne Fahrereingriff lösen, 500.000 Meilen ohne Unfall zurückgelegt. Alle Autohersteller arbeiten an dieser Aufgabe, Fachleute befassen sich bereits mit möglicherweise nötigen rechtlichen Änderungen. Ein Megathema. Aber werden wir wirklich bald beim Fahren lesen können und das Auto fährt allein zum Ziel?

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