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„Broken Windows“ auch im Straßenverkehr?

Die Broken-Windows-Theorie (englisch für „Theorie der zerbrochenen Fenster“) bezeichnet ein in den USA entwickeltes Konzept, das beschreibt, wie ein vergleichsweise harmloses Phänomen, beispielsweise ein zerbrochenes Fenster in einem leer stehenden Haus, später zu völliger Verwahrlosung führen kann. Trifft dies auch auf den Straßenverkehr zu?

Bärendienst für die Verkehrssicherheit

Stationäre "Blitzer" (Starenkästen) sollen dort aufgestellt werden, wo es geschwindigkeitsbedingte Unfälle gegeben hat. Erwiesenermaßen haben sie dort auch tatsächlich einen erheblichen positiven Einfluss auf die weitere Unfallentwicklung. Deshalb sind auch Hinweisschilder sinnvoll und sollten nicht, wie jetzt in Hessen, wieder abgebaut werden.

Wann fahren Autos autonom?

Wir haben es heute getwittert: Google hat mit Autos, die auch komplizierte Aufgaben ohne Fahrereingriff lösen, 500.000 Meilen ohne Unfall zurückgelegt. Alle Autohersteller arbeiten an dieser Aufgabe, Fachleute befassen sich bereits mit möglicherweise nötigen rechtlichen Änderungen. Ein Megathema. Aber werden wir wirklich bald beim Fahren lesen können und das Auto fährt allein zum Ziel?

Blitzer-Marathon: Außer Spesen nichts gewesen?

Im Vorfeld zu der Polizeiaktion hatte ich mich ja sehr skeptisch in Bezug auf bleibende Effekte geäußert. Da brauche ich wohl nichts zurückzunehmen, wohl aber will ich einen Gedanken hinzufügen. Ich hatte während des Blitzer-Marathons einen sehr schönen Tag im Straßenverkehr, gerade auch beim Autofahren. Bis auf einige, die aus lauter Angst dann 40 statt 50 fuhren, war das ein wunderbares Gleiten.

Probleme mit der Rettungsgasse

In Österreich gibt es seit dem 1. Januar 2012 eine gesetzliche Regelung zur Rettungsgasse. Doch wie sieht es eigentlich bei uns in Deutschland aus? Wissen wir wirklich genau, wann, wo und wie eine Rettungsgasse gebildet wird? Geregelt wird das in §11 der StVO und zwar ganz ähnlich wie in Österreich. Schon bei stockendem Verkehr muss sie gebildet werden.

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